Da uns Flamingos empfohlen wurden machten wir uns heute auf den Weg, um die Flamongos zu finden. Über Fuseta ging es nach Tavira, beide Städte irgendwie leider ohne Flamongos. Aber den Versuch war es wert. Ist wohl die falsche Jahreszeit oder so. Dennoch waren beide Städte ganz niedlich, besonders Tavira gefiel uns gut. Da es noch früh am Tag war entschieden wir uns ein paar Kilometer weiter zu fahren, an die spanische Grenze. Plötzlich war da eine Fähre und schwups waren wir in Spanien. Ganz plötzlich fehlte uns eine Stunde Zeit. Eine Zeitverschiebung mit der wir nicht gerechnet hatten. Das mit Spanien war eine nicht allzu kluge Idee, wie wir kurz später feststellten. In Spanien muss überall im öffentlichen Raum Maske getragen werden. Unschön bei diesen Temperaturen. Da es schon nachmittags war hatten wir Hunger und mussten feststellen, dass alle Restaurants zu hatten, auch hier tippen wir auf die Auswirkungen von Corona. Überall standen Tische und Co umher, aber alles zu. Ein wenig wie eine Geisterstadt. Wir endeten im Supermarkt, wo wir uns mit Snacks versorgten. Zwei Stunden später ging dann zum Glück auch unsere Fähre zurück. Bis dahin saßen wir am Hafen, beobachteten riesige Quallen und Fischis und versuchten uns nicht zu sehr zu langweilen. Zurück in Olhão gingen wir noch kurz was essen, ich war jedoch noch satt und so war der Tag für mich ohne Flamongos abgeschlossen. 

Jakes Abendessen:

Ich hatte ein mega leckere Scheibe Vollkorn-Brot mit Rucola, Räucherlachs und Röstzwiebel – einfach super mega lecker.  

Der Radiosender RFM ist übrigens auch super, hören den immer beim Autofahren. 

Frühstück
Fischis in Fuseta
Faszinierender Friedhof auf dem Weg
Tavira
Wo die Flamingos sein sollten…
Spanien auf der anderen Seite
Jetski-Parkplatz
Unsere Fähre
Portugal links, Spanien rechts
Qualli

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